Springe zum Inhalt →

Kategorie: News

Sommerakademie für Jazz 2018

Bitte anmelden bei der Musikschule Konstanz unter sommerakademie.jazz@mskn.org

Sommerakademie 2018

Kommentare sind geschlossen.

Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik

Womit? Mit der aktuellen CD „Sonne, Mond und Abendstern“ von Dorothée Kreusch-Jacob (u.a. mit Giora Feidman, Klaus Doldinger, Cornelius Claudio Kreusch, Johannes Tonio Kreusch, Jens Loh, Patrick Manzecchi), erhältlich im Argon Verlag

Kommentare sind geschlossen.

Neu erschienen im Verlag Stadler


Uwe Ladwig’s bislang nicht dokumentierte Konstanzer Jazz-Geschichte in einer Chronik von 1926 bis 2017. Dazu kommen Aufsätze von Protagonisten wie Jan Dix, Gaby Kemmler, Jürgen Waidele, Patrick Manzecchi, Bernd Konrad. Komplettiert wird das umfassende Nachschlagewerk mit einer Audio-CD, die auf 74 Minuten größtenteils unveröffentlichte Ton-Aufnahmen der Konstanzer Jazzszene enthält. 


181 Seiten, 98 Bilder, Diskografie, detailliertes Stichwort- und Namensverzeichnis mit über 2.000 Indexeinträgen.
ISBN 978-3-7977-0738-3
Verlag Stadler, Konstanz
 
25 €

Geschichte des Jazz in Konstanz_Buchdeckel Vorderseite

Kommentare sind geschlossen.

Neu erschienen im Argon Verlag

Aktuelle CD von Dorothée Kreusch-Jacob mit Giora Feidman, Klaus Doldinger, Cornelius Claudio Kreusch, Johannes Tonio Kreusch, Jens Loh, Patrick Manzecchi u.a. soeben erschienen im Argon Verlag

CD_Sonne, Mond und Abendstern

Kommentare sind geschlossen.

10th Jubilee!!!

Jazz im Kulturzentrum 16. Mai 2017 Poster

Kommentare sind geschlossen.

Rezension Magazin „Jazzpodium“ Mai 2017

Patrick Manzecchi
Rectilinear
Element 113 

Auf seinem vierten Album ist Patrick Manzecchi ein besonderer Coup gelungen. Der Konstanzer Schlagzeuger mit italo-französischen Wurzeln, im Bebop bestens bewandert, hat Richie Beirach ins Studio geholt zu Trio-Aufnahmen. Das Trio, komplettiert durch Manzecchis langjährigen Bass-Partner Jens Loh, stürzt sich voller Energie in die Tiefen und Höhen des modernen Jazz. Fast die Hälfte der sieben Stücke stammt aus der Feder des US-Pianisten, der Rest sind Standards und schließlich „For Mimi“, des Bandleaders eigenes Stück. Dieses spielt Beirach solo, womit das Album ein versöhnliches, ruhiges Ende findet — wohlweislich, weil es Manzecchi nie um eine Drum-Show geht. Am Anfang freilich geht es schnell zur Sache, „rectilinear“, geradlinig, wie der Album-Titel verspricht. Wie sehr der jetzt in der Pfalz lebende Beirach der Jazz-Tradition frönt, wird auf den Miles-Davis-Klassikern „All blues“ und „Nardis“ deutlich. Diesen drückt der Pianist seine Handschrift auf. Auf den bekannten Harmonien und Akkorden baut er seine melodischen Figuren auf, die sich zu großen Bögen erweitern. Das frisch arrangierte „On Green Dolphin Street“ erstrahlt ebenso im Glanz wie Beirachs eigene drei Kompositionen. Dazu knüpfen Patrick Manzecchi und Jens Loh einen dichten Rhythmusteppich, der garantiert, dass es geradeaus geht, straight ahead eben. Doch der Schlagzeuger, dessen sensibles, dann wieder zupackendes Spiel an Altmeister Billy Hart gemahnt, scheut sich nicht vor Umwegen und überraschenden Wendungen.

Reiner Kobe

Kommentare sind geschlossen.