Henry Altmann, b
Sandi Kuhn, ts
Andy Herrmann, p
Patrick Manzecchi, dr
Standards – in the way they should be played or in the words of Dizzy Gillespie: „That’s how music should sound.“
Für dieses Projekt kommt ein hochkarätig besetztes Jazzquartett zusammen, das auf eine große gemeinsame Erfahrung in der Jazzszene zurückblickt. Der Kontrabassist Jens Loh zählt seit vielen Jahren zu den gefragten Bassisten des modernen Jazz. Er arbeitete in unterschiedlichsten Projekten mit namhaften Musikerinnen und Musikern der deutschen und internationalen Szene zusammen und überzeugt durch einen warmen, tragfähigen Ton, stilistische Souveränität und ein tiefes Verständnis für Swing und Form.
Der ausdrucksstarke Saxofonist Jan Prax gehört als Ausnahmetalent zu den markanten Stimmen seiner Generation. In seiner Laufbahn spielte er unter anderem mit renommierten Jazzmusikern wie David Sanborn, Gene Lake, Riccardo del Fra and Kurt Rosenwinkel und ist bekannt für seinen kraftvollen, zugleich lyrischen Ton sowie seine starke rhythmische Präsenz. Besonders im Kontext von Jazzstandards verbindet er Tradition mit einer sehr persönlichen Handschrift.
Am Klavier sorgt Thilo Wagner für Eleganz, harmonische Raffinesse und Drive. Er ist seit Jahren ein gefragter Pianist und arbeitete unter anderem mit bekannten Vertretern des deutschen und internationalen Jazz zusammen. Sein Spiel ist tief in der Tradition des Swing verwurzelt und gleichzeitig offen für moderne Akzente.
Patrick Manzecchi am Schlagzeug zählt zu den vielseitigsten Drummern der Szene. Er stand bereits mit zahlreichen namhaften Jazzmusikern auf der Bühne und ist bekannt für sein stilistisch sicheres, äußerst musikalisches Spiel – vom fein nuancierten Besen-Swing bis zu energiegeladenem Groove.
Das Quartett widmet sich an diesem Abend swingenden Jazzstandards, die mit Spielfreude, Respekt vor der Tradition und lebendiger Interaktion neu interpretiert werden. Freuen Sie sich auf einen mitreißenden Jazzabend voller Groove, Eleganz und improvisatorischer Freiheit.
Besetzung: Jens Loh (db); Jan Prax (sax); Thilo Wagner (p); Patrick Manzecchi (dr)
Crèma de la Crèma des Italo-Jazz
Alljährlich kommt der Kißlegger Pianist Lothar Kraft mit internationalen Musikfreunden im Jazzport vorbei, um die Freundschaft zum swingenden Groove hochleben zu lassen.
Diesmal hat er eine absolute Top-Besetzung aus Italien dabei. Der Römer Max Ionata gilt als einer der wichtigsten Saxophonisten in der aktuellen europäischen Jazzszene. Seine Vita beinhaltet Auftritte bei Festivals und Clubs weltweit, er spielt mit Jazzgrößen wie Bob Mintzer, Mike Stern, Billy Hart, Paolo Fresu, Enrico Rava u.v.a. und ist auf bislang über 70 CDs vertreten.
Rosario Bonaccorso ist eine ebenso erfahrener wie renommierter Kontrabassist. Der Sizilianer blickt auf eine über 40-jährige Karriere an der Seite der bedeutendsten Jazzmusiker zurück, angefangen von Michael Brecker und Kenny Barron über Elvin Jones, Benny Golson, Clark Terry, Lee Konitz zu Pat Metheny. Im Laufe dieser Zeit sind über 70 CDs für große Labels wie ECM, Blue Note, und Verve entstanden.
Der Schlagzeuger Patrick Manzecchi zählt zu den vielseitigsten Drummern der Szene. Er stand bereits mit zahlreichen namhaften Jazzmusikern wie Sheila Jordan, Lyambiko, Richie Beirach, Arthur Blythe, Bobby Watson, Robin Eubanks, Pee Wee Ellis und Fred Wesley auf der Bühne und ist bekannt für sein stilistisch sicheres, äußerst musikalisches Spiel – vom fein nuancierten Besen-Swing bis zum energiegeladenem Groove. Er ist auf über 50 CDs zu hören.
Lothar Kraft betreibt in Kißlegg das Studio5, eine private Location für Konzerte, in der sich nationale und internationale Jazzmusiker die Klinke in die Hand geben. Der Pianist spielt in verschiedenen Formationen mit Musikern wie Harry Allen, Joe Magnarelli, Anne Czichowsky, Fola Dada, Thomas Siffling und Gregor Hübner.
Line Up:
Max Ionata – Saxophon
Lothar Kraft – Klavier
Rosario Bonaccorso – Kontrabass
Patrick Manzecchi – Schlagzeug
Duo Patrick Manzecchi & Jonathan Chazan
Jazz | Weltmusik
„Sounds & Landscapes“: Jonathan Chazan, diverse Saxophone & Patrick Manzecchi, Schlagzeug und Percussion sind zwei Weltmusiker, die – unabhängig von ihrer musikalischen Herkunft Klassik und Jazz – stets die Fusion mit dem Raum, der Stille, der Atmosphäre und den klanglichen Möglichkeiten ihres Instruments suchen. Gemeinsam schaffen sie musikalische Landschaften von einzigartiger Poesie.
Karoline Höfler presents „The Music of Carla Bley“
„Keep your chin up, play what you feel. Music’s always grand if it’s real.“
Am 11.5.2026 würde die amerikanische Komponistin, Arrangeurin und Pianistin Carla Bley
90 Jahre alt.
Die Kontrabassistin Karoline Höfler nimmt dies zum Anlass, der wohl wichtigsten
Jazzkomponistin des letzten Jahrhunderts mit einer Konzertreihe in Quartett-Besetzung
Tribut zu zollen.
Die Kompositionen Carla Bleys verweigern das Erwartbare, sie überraschen oft mit leisen
Tönen und feinsinnigem Humor, dennoch lassen sie den Spieler:innen den nötigen
Interpretations-Spielraum, um wiederum der Komposition eine eigene, unvorhergesehene
Richtung geben zu können.
4 bekannte und erfahrene, bestens aufeinander eingespielte Musiker:innen der Baden-
Württembergischen Jazzszene, die auch mit dieser Musik „groß wurden“, haben ihre jeweils
ganz eigene Persönlichkeit in einen gemeinsamen Topf geworfen, um einige der schönsten
Kompositionen Carla Bleys zu neuem Erleben zu bringen, ganz nach Carlas Motto:
„Kinn hoch, spiel, was du fühlst, authentisch muss die Musik sein, dann ist sie gut.“
Die Musiker:innen
Jochen Feucht – ts, ss
spielte während des Jazzstudiums bei Andy Scherrer in Bern u.a. im Bundesjazzorchester
unter Peter Herbolzheimer. Direkt im Anschluß erscheint 1994 seine erste CD „Warm Jazz“
mit eigenen Kompositionen mit Bert Joris, Thomas Stabenow, Olaf Polziehn und Wolfgang
Haffner. Es folgten 8 weitere eigene CD-Produktionen bis zur aktuellsten Trio-
Veröffentlichung „Light Play“ mit Dizzy Krisch und Günter Weiss, welche für den Preis der
Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde.
Das Streben nach Authentizität und Klarheit kennzeichnen seine Musik, die die Presse immer
wieder charakterisiert als „Klanggemälde von ästhetischem Rang“, „Pure Musik“ von „zarter
Eleganz“ von einem „Meister der leisen Töne“.
www.jochen-feucht.de
Günter Weiss – git
sein Spiel zeichnet ihn als kraftvollen und zugleich lyrischen, feinsinnigen Musiker aus. Er
studierte in Graz und Bern, lebt und arbeitet seit 1997 in Stuttgart als Gitarrist und
Komponist und kann auf eine umfangreiche Diskografie zurück blicken. Kompositionsaufträge
u.a. für Theaterproduktionen, unzählige Projekte. Als Gastdozent arbeitete er an den
Jazzabteilungen der Hochschulen Zürich und Luzern und wurde 2002 für ein Jahr zu einer
Gastprofessur ans Institut Musik Daya in Jakarta, Indonesien berufen. Günter Weiss spielte
Konzerte u.a. mit Günter “Baby” Sommer, Muneer Abdul Fataah, Peter Kowald, Jochen
Bohnes, Herbert Joos, Oli Rubow, Bert Joris, Deviana Daudsjah und Aksan Sjuman.
www.guenterweiss.de
Karoline Höfler – b
ist Jazzpreisträgerin und vielseitige Akteurin in Jazz und Improvisierter Musik. Sie besticht
rein akustisch mit voluminösem Sound, wobei sie elegant, besonnen und recht „sanglich“
vorgeht. Mit ihren Projekten und Performances war und ist die Stuttgarter Musikerin in
Besetzungen von Solo bis Bigband europaweit unterwegs. Tourneen führten sie bereits in
mehrere Länder Afrikas, nach Lateinamerika und Indonesien. Zahlreiche CD-Produktionen,
Filmmusik in Zusammenarbeit mit Fred Frith, Lehrtätigkeit. Neben vielen weiteren
namhaften Persönlichkeiten arbeitete sie auch zusammen mit Butch Morris, Irene Schweizer,
Carla Cook, Don Menza, Allan Praskin, Andi Scherrer, Lauren Newton, Peter Madsen.
www.karoline-hoefler.de
Patrick Manzecchi – dr
gilt hierzulande als einer der Profiliertesten auf seinem Instrument, hat er doch Größen
begleitet wie Richie Beirach, Barry Harris,Teddy Edwards, Sheila Jordan, Paolo Fresu, George
Mraz, Arthur Blythe, Bobby Watson, Pee Wee Ellis, Fred Wesley, Robin Eubanks. Er ist auf
über 50 Tonträgern zu hören, u.a. sind sechs Einspielungen unter seinem Namen
veröffentlicht worden. Darunter sind drei für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik
nominiert, wie etwa sein Solo-Werk ‚Talking to Myself‘ oder seine aktuelle Einspielung ‚Tenderly‘ mit
Scott Hamilton. Gewonnen hat er den Preis 2017 mit Dorothée Kreusch-Jacob’s
Einspielung ‚Sonne, Mond und Abendstern‘ an der Seite von Klaus Doldinger und Giora
Feidman.
www.manzecchi.de
Dreams in Percussion
Gedrat meets Manzecchi with special guest: Benjamin Engel, saxophone
DrumsPercussionSaxophone
eine Fusion der Extraklasse
Mit großer Spielfreude zelebrieren Bernhard Gedrat, Patrick Manzecchi und Benjamin Engel die komplexe Welt der Rhythmen und Klänge.
Durch ihre virtuose Spielweise auf hohem Niveau der Polyphonie, Groove und Timeline ist das Publikum immer wieder eingeladen, bei den Klangbildern mitzutanzen.
Andi Maile‘s Ellington Projekt
SOULFUL JAZZ FOR THE PEOPLE
Der Stuttgarter Saxopfonist Andi Maile führt das Erbe des unlängst verstorbenen Trompeters Tom
Banholzer weiter. Der Konstanzer schlug zwei musikalische Fliegen mit einer Klappe: dem
genialen Miles Davis Quintett der 1950er Jahre widmete er seine eigenen vom Großmeister Al
Jarreau höchstpersönlich (!) geadelten Arrangements ausgesuchter Kompositionen des Jazz-Titanen
Duke Ellington. Swingender konnte und kann Hardbop nicht klingen. Bereits seit 1999 spielte die
Band unzählige Konzerte, vorwiegend in Süddeutschland und in der Schweiz, und brachte 2 live
CDs heraus. Mit dabei im Boot sind noch immer Karoline Höfler aus Stuttgart, außerdem Tobias
Rädle aus Friedrichshafen und Patrick Manzecchi aus Konstanz. Für Tom Banholzer bläst nun der
Mannheimer Thomas Siffling die Trompete und das Fluegelhorn.
ANDREAS MAILE tenor sax, soprano sax
THOMAS SIFFLING trumpet, fluegelhorn
TOBIAS RÄDLE piano
KAROLINE HÖFLER bass
PATRICK MANZECCHI drums
TOM BANHOLZER arrangement
Karoline Höfler presents „The Music of Carla Bley“
„Keep your chin up, play what you feel. Music’s always grand if it’s real.“
Am 11.5.2026 würde die amerikanische Komponistin, Arrangeurin und Pianistin Carla Bley
90 Jahre alt.
Die Kontrabassistin Karoline Höfler nimmt dies zum Anlass, der wohl wichtigsten
Jazzkomponistin des letzten Jahrhunderts mit einer Konzertreihe in Quartett-Besetzung
Tribut zu zollen.
Die Kompositionen Carla Bleys verweigern das Erwartbare, sie überraschen oft mit leisen
Tönen und feinsinnigem Humor, dennoch lassen sie den Spieler:innen den nötigen
Interpretations-Spielraum, um wiederum der Komposition eine eigene, unvorhergesehene
Richtung geben zu können.
4 bekannte und erfahrene, bestens aufeinander eingespielte Musiker:innen der Baden-
Württembergischen Jazzszene, die auch mit dieser Musik „groß wurden“, haben ihre jeweils
ganz eigene Persönlichkeit in einen gemeinsamen Topf geworfen, um einige der schönsten
Kompositionen Carla Bleys zu neuem Erleben zu bringen, ganz nach Carlas Motto:
„Kinn hoch, spiel, was du fühlst, authentisch muss die Musik sein, dann ist sie gut.“
Die Musiker:innen
Jochen Feucht – ts, ss
spielte während des Jazzstudiums bei Andy Scherrer in Bern u.a. im Bundesjazzorchester
unter Peter Herbolzheimer. Direkt im Anschluß erscheint 1994 seine erste CD „Warm Jazz“
mit eigenen Kompositionen mit Bert Joris, Thomas Stabenow, Olaf Polziehn und Wolfgang
Haffner. Es folgten 8 weitere eigene CD-Produktionen bis zur aktuellsten Trio-
Veröffentlichung „Light Play“ mit Dizzy Krisch und Günter Weiss, welche für den Preis der
Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde.
Das Streben nach Authentizität und Klarheit kennzeichnen seine Musik, die die Presse immer
wieder charakterisiert als „Klanggemälde von ästhetischem Rang“, „Pure Musik“ von „zarter
Eleganz“ von einem „Meister der leisen Töne“.
www.jochen-feucht.de
Günter Weiss – git
sein Spiel zeichnet ihn als kraftvollen und zugleich lyrischen, feinsinnigen Musiker aus. Er
studierte in Graz und Bern, lebt und arbeitet seit 1997 in Stuttgart als Gitarrist und
Komponist und kann auf eine umfangreiche Diskografie zurück blicken. Kompositionsaufträge
u.a. für Theaterproduktionen, unzählige Projekte. Als Gastdozent arbeitete er an den
Jazzabteilungen der Hochschulen Zürich und Luzern und wurde 2002 für ein Jahr zu einer
Gastprofessur ans Institut Musik Daya in Jakarta, Indonesien berufen. Günter Weiss spielte
Konzerte u.a. mit Günter “Baby” Sommer, Muneer Abdul Fataah, Peter Kowald, Jochen
Bohnes, Herbert Joos, Oli Rubow, Bert Joris, Deviana Daudsjah und Aksan Sjuman.
www.guenterweiss.de
Karoline Höfler – b
ist Jazzpreisträgerin und vielseitige Akteurin in Jazz und Improvisierter Musik. Sie besticht
rein akustisch mit voluminösem Sound, wobei sie elegant, besonnen und recht „sanglich“
vorgeht. Mit ihren Projekten und Performances war und ist die Stuttgarter Musikerin in
Besetzungen von Solo bis Bigband europaweit unterwegs. Tourneen führten sie bereits in
mehrere Länder Afrikas, nach Lateinamerika und Indonesien. Zahlreiche CD-Produktionen,
Filmmusik in Zusammenarbeit mit Fred Frith, Lehrtätigkeit. Neben vielen weiteren
namhaften Persönlichkeiten arbeitete sie auch zusammen mit Butch Morris, Irene Schweizer,
Carla Cook, Don Menza, Allan Praskin, Andi Scherrer, Lauren Newton, Peter Madsen.
www.karoline-hoefler.de
Patrick Manzecchi – dr
gilt hierzulande als einer der Profiliertesten auf seinem Instrument, hat er doch Größen
begleitet wie Richie Beirach, Barry Harris,Teddy Edwards, Sheila Jordan, Paolo Fresu, George
Mraz, Arthur Blythe, Bobby Watson, Pee Wee Ellis, Fred Wesley, Robin Eubanks. Er ist auf
über 50 Tonträgern zu hören, u.a. sind sechs Einspielungen unter seinem Namen
veröffentlicht worden. Darunter sind drei für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik
nominiert, wie etwa sein Solo-Werk ‚Talking to Myself‘ oder seine aktuelle Einspielung ‚Tenderly‘ mit
Scott Hamilton. Gewonnen hat er den Preis 2017 mit Dorothée Kreusch-Jacob’s
Einspielung ‚Sonne, Mond und Abendstern‘ an der Seite von Klaus Doldinger und Giora
Feidman.
www.manzecchi.de
Marian Petrescu Trio
Marian Petrescu, piano / Joel Locher, bass / Patrick Manzecchi, drums
Das Trio Konzept wird von den Dreien bewusst nicht komplett neu erfunden, vielmehr ist ein abwechslungsreiches Zusammenspiel über verschiedene Stile und Epochen hinweg zu erwarten… von Oscar Peterson,Originals bis Keith Jarrett. Mit atemberaubender Brillanz und blendender virtuoser Technik spielt der rumänische Pianovirtuose Marian Petrescu mit dem kongenialen Joel Locher am Bass und Patrick Manzecchi an den Drums ein spannendes Trio Programm.
Marian Petrescu ist 1970 in Bukarest geboren und stammt aus einer großen Musikerfamilie. Bereits im Alter von vier Jahren begann er mit dem Klavierspiel. Nach Klassik und Jazz Studien in Schweden studierte Petrescu an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Mit dem Hintergrund einer soliden klassischen Ausbildung ist seine Karriere als offensichtlich von Oscar Peterson inspirierter Jazzpianist von internationalen Erfolgen geprägt, mit Auftritten gemeinsam mit weltweit renommierten Jazzgrössen und an bedeutenden Festivals, unter anderen auch am Montreux Jazz Festival. Nicht umsonst nennt ihn sein Mentor in Paris, Martial Solal, „Horowitz des Jazzpianos“.
Marian Petrescu Trio
Marian Petrescu, piano / Joel Locher, bass / Patrick Manzecchi, drums
Das Trio Konzept wird von den Dreien bewusst nicht komplett neu erfunden, vielmehr ist ein abwechslungsreiches Zusammenspiel über verschiedene Stile und Epochen hinweg zu erwarten… von Oscar Peterson,Originals bis Keith Jarrett. Mit atemberaubender Brillanz und blendender virtuoser Technik spielt der rumänische Pianovirtuose Marian Petrescu mit dem kongenialen Joel Locher am Bass und Patrick Manzecchi an den Drums ein spannendes Trio Programm.
Marian Petrescu ist 1970 in Bukarest geboren und stammt aus einer großen Musikerfamilie. Bereits im Alter von vier Jahren begann er mit dem Klavierspiel. Nach Klassik und Jazz Studien in Schweden studierte Petrescu an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Mit dem Hintergrund einer soliden klassischen Ausbildung ist seine Karriere als offensichtlich von Oscar Peterson inspirierter Jazzpianist von internationalen Erfolgen geprägt, mit Auftritten gemeinsam mit weltweit renommierten Jazzgrössen und an bedeutenden Festivals, unter anderen auch am Montreux Jazz Festival. Nicht umsonst nennt ihn sein Mentor in Paris, Martial Solal, „Horowitz des Jazzpianos“.