Marian Petrescu Trio
Marian Petrescu, piano / Joel Locher, bass / Patrick Manzecchi, drums
Das Trio Konzept wird von den Dreien bewusst nicht komplett neu erfunden, vielmehr ist ein abwechslungsreiches Zusammenspiel über verschiedene Stile und Epochen hinweg zu erwarten… von Oscar Peterson,Originals bis Keith Jarrett. Mit atemberaubender Brillanz und blendender virtuoser Technik spielt der rumänische Pianovirtuose Marian Petrescu mit dem kongenialen Joel Locher am Bass und Patrick Manzecchi an den Drums ein spannendes Trio Programm.
Marian Petrescu ist 1970 in Bukarest geboren und stammt aus einer großen Musikerfamilie. Bereits im Alter von vier Jahren begann er mit dem Klavierspiel. Nach Klassik und Jazz Studien in Schweden studierte Petrescu an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Mit dem Hintergrund einer soliden klassischen Ausbildung ist seine Karriere als offensichtlich von Oscar Peterson inspirierter Jazzpianist von internationalen Erfolgen geprägt, mit Auftritten gemeinsam mit weltweit renommierten Jazzgrössen und an bedeutenden Festivals, unter anderen auch am Montreux Jazz Festival. Nicht umsonst nennt ihn sein Mentor in Paris, Martial Solal, „Horowitz des Jazzpianos“.
Henry Altmann, b
Sandi Kuhn, ts
Andy Herrmann, p
Patrick Manzecchi, dr
Standards – in the way they should be played or in the words of Dizzy Gillespie: „That’s how music should sound.“
„Tribute to Sonny Rollins & Miles Davis“
Olaf Schönborn, Sax / Thomas Siffling, tp / Martin Gjakonowski, b / Patrick Manzecchi, dr
Vier der erfahrensten Jazzmusiker Deutschlands huldigen den ganz Großen.
Thomas Siffling, trp / flgh
Olaf Schönborn, sax
André Weiss, piano
Matthias TC Debus, bass
Patrick Manzecchi, drums
Eine musikalische Hommage an Städte dieser Welt.
In seinem aktuellen Jazzprojekt City Lights präsentiert der Trompeter Thomas Siffling mit seinem Jazz Quintett musikalische Liebeserklärungen an zahlreiche Städte dieser Welt.
Viele Metropolen wurden musikalisch auf vielseitigste Arten kompositorisch vertont und damit unsterblich gemacht und natürlich denkt man sofort an Titel wie I Love Paris, New York New York, Girl from Ipanema oder Dear Old Stockholm. Aber auch Hits aus anderen Genres wie New York- Rio-Tokyo, I left my Heart in San Francisco oder Viva Las Vegas werden in einem schönen jazzigen Gewand neu präsentiert.
Begleitet wird Siffling von seinem langjährigen Kollegen und Freund Olaf Schönborn am Saxofon, der immer wieder durch seinen schönen Sound und sein geschmackvolles Spielen überzeugen kann. Die wunderbar swingen und groovende Rhythmusgruppe besteht aus dem Konstanzer Schlagzeuger Patrick Manzecchi, dem Bassisten Matthias TC Debus und dem jungen Stern am Jazzpiano Himmel, den Stuttgarter André Weiß.
Freuen Sie sich auf einen Abend mit viele bekannten Hits und einem glänzend aufgelegtem Jazz Quintett.
Mi. 2. – So. 6. Dezember
Mi. 9. – So. 13. Dezember (Notabene: Gabriel David, Drums am 9. Dezember)
Die Welt des Französischen Chansons
Autor: Johannes Fröhlich
Buch und Regie: Frank Lettenewitsch
Musikalische Leitung: Paul Amrod
„PARIS, LA VIE EN ROSE“ ist ein französischer Abend, der im Paris der 1940er Jahre seinen Anfang nimmt.
Die Zeiten sind schwer, Paris ist von den Deutschen besetzt, Widerstand macht sich breit, gleichzeitig ist das
die Geburtsstunde einer Kultur, die bis heute lebendig ist.
Schriftsteller, Maler, Fotografen geben sich ein Stelldichein, und natürlich entsteht jede Menge Musik. Charles Aznavour, Edith Piaf, Juliette Greco, Yves Montand, Gilbert Becaud und viele andere, Sie verzaubern die Welt, Jean-Paul Satre, Simone de Beauvoir, Albert Camus, Picasso und Marc Chagall, alles trifft sich im Cafe de Flore und schafft Kunst, in welcher Form auch immer.
Es geht dann in die 1950er und 1960er Jahre, Simone Signoret, Brigitte Bardot und Jean Paul Belmondo, der Film Noir erobert die Kinos.
68 kommen die Studentenunruhen, schließlich kommen wir in die jüngste Gegenwart und erzählen mehr spannende Geschichten.
Das bewährte Trio um Paul Amrod (musikalische Leitung), Frank Lettenewitsch (Buch und Regie) und Johannes Fröhlich (Buch und Produktion) hat sich allerhand vorgenommen und bietet eine illustre Truppe auf.
Spielen und singen werden der aus Theater/Fernsehen bekannte Schauspieler Günter Barton, die Akkordeonistin und Sängerin Annika von Trier aus Berlin, und Livia Wüest, die schon bei Times of Woodstock die Herzen der Zuschauer eroberte und mittlerweile in Zürich zuhause ist.
Als besonderen Gast begrüßen wir den italienischen Künstler Antonio Zecca, der auf der Bühne Szenen bildnerisch festhalten wird.
Zu den Musikern: Neben Paul Amrod (Piano) werden Volker Wagner (Saxophon), Matthew Brooke (Cello) zu hören sein. Neu mit dabei sind Annika von Trier (Akkordeon), Jean-Pierre Dix (Kontrabass) und last but not least der bekannte Schlagzeuger Patrick Manzecchi.
Wir spielen im Dezember 2026, Premiere ist am 2.12., weitere Vorstellungen am 3./4./5./6.12. und am 9./10./11./12. und 13.12., immer um 20 Uhr, sonntags um 16 Uhr.
Karoline Höfler presents „The Music of Carla Bley“
„Keep your chin up, play what you feel. Music’s always grand if it’s real.“
Am 11.5.2026 würde die amerikanische Komponistin, Arrangeurin und Pianistin Carla Bley
90 Jahre alt.
Die Kontrabassistin Karoline Höfler nimmt dies zum Anlass, der wohl wichtigsten
Jazzkomponistin des letzten Jahrhunderts mit einer Konzertreihe in Quartett-Besetzung
Tribut zu zollen.
Die Kompositionen Carla Bleys verweigern das Erwartbare, sie überraschen oft mit leisen
Tönen und feinsinnigem Humor, dennoch lassen sie den Spieler:innen den nötigen
Interpretations-Spielraum, um wiederum der Komposition eine eigene, unvorhergesehene
Richtung geben zu können.
4 bekannte und erfahrene, bestens aufeinander eingespielte Musiker:innen der Baden-
Württembergischen Jazzszene, die auch mit dieser Musik „groß wurden“, haben ihre jeweils
ganz eigene Persönlichkeit in einen gemeinsamen Topf geworfen, um einige der schönsten
Kompositionen Carla Bleys zu neuem Erleben zu bringen, ganz nach Carlas Motto:
„Kinn hoch, spiel, was du fühlst, authentisch muss die Musik sein, dann ist sie gut.“
Die Musiker:innen
Jochen Feucht – ts, ss
spielte während des Jazzstudiums bei Andy Scherrer in Bern u.a. im Bundesjazzorchester
unter Peter Herbolzheimer. Direkt im Anschluß erscheint 1994 seine erste CD „Warm Jazz“
mit eigenen Kompositionen mit Bert Joris, Thomas Stabenow, Olaf Polziehn und Wolfgang
Haffner. Es folgten 8 weitere eigene CD-Produktionen bis zur aktuellsten Trio-
Veröffentlichung „Light Play“ mit Dizzy Krisch und Günter Weiss, welche für den Preis der
Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde.
Das Streben nach Authentizität und Klarheit kennzeichnen seine Musik, die die Presse immer
wieder charakterisiert als „Klanggemälde von ästhetischem Rang“, „Pure Musik“ von „zarter
Eleganz“ von einem „Meister der leisen Töne“.
www.jochen-feucht.de
Günter Weiss – git
sein Spiel zeichnet ihn als kraftvollen und zugleich lyrischen, feinsinnigen Musiker aus. Er
studierte in Graz und Bern, lebt und arbeitet seit 1997 in Stuttgart als Gitarrist und
Komponist und kann auf eine umfangreiche Diskografie zurück blicken. Kompositionsaufträge
u.a. für Theaterproduktionen, unzählige Projekte. Als Gastdozent arbeitete er an den
Jazzabteilungen der Hochschulen Zürich und Luzern und wurde 2002 für ein Jahr zu einer
Gastprofessur ans Institut Musik Daya in Jakarta, Indonesien berufen. Günter Weiss spielte
Konzerte u.a. mit Günter “Baby” Sommer, Muneer Abdul Fataah, Peter Kowald, Jochen
Bohnes, Herbert Joos, Oli Rubow, Bert Joris, Deviana Daudsjah und Aksan Sjuman.
www.guenterweiss.de
Karoline Höfler – b
ist Jazzpreisträgerin und vielseitige Akteurin in Jazz und Improvisierter Musik. Sie besticht
rein akustisch mit voluminösem Sound, wobei sie elegant, besonnen und recht „sanglich“
vorgeht. Mit ihren Projekten und Performances war und ist die Stuttgarter Musikerin in
Besetzungen von Solo bis Bigband europaweit unterwegs. Tourneen führten sie bereits in
mehrere Länder Afrikas, nach Lateinamerika und Indonesien. Zahlreiche CD-Produktionen,
Filmmusik in Zusammenarbeit mit Fred Frith, Lehrtätigkeit. Neben vielen weiteren
namhaften Persönlichkeiten arbeitete sie auch zusammen mit Butch Morris, Irene Schweizer,
Carla Cook, Don Menza, Allan Praskin, Andi Scherrer, Lauren Newton, Peter Madsen.
www.karoline-hoefler.de
Patrick Manzecchi – dr
gilt hierzulande als einer der Profiliertesten auf seinem Instrument, hat er doch Größen
begleitet wie Richie Beirach, Barry Harris,Teddy Edwards, Sheila Jordan, Paolo Fresu, George
Mraz, Arthur Blythe, Bobby Watson, Pee Wee Ellis, Fred Wesley, Robin Eubanks. Er ist auf
über 50 Tonträgern zu hören, u.a. sind sechs Einspielungen unter seinem Namen
veröffentlicht worden. Darunter sind drei für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik
nominiert, wie etwa sein Solo-Werk ‚Talking to Myself‘ oder seine aktuelle Einspielung ‚Tenderly‘ mit
Scott Hamilton. Gewonnen hat er den Preis 2017 mit Dorothée Kreusch-Jacob’s
Einspielung ‚Sonne, Mond und Abendstern‘ an der Seite von Klaus Doldinger und Giora
Feidman.
www.manzecchi.de
Weihnachts-Jam Session des Jazzclub Konstanz mit dem Jazz + Rock Kommando (Hausband)
Nach einem erfolgreichen Jahr mit tollen Konzerten wollen wir zum Jahresabschluss noch einmal kräftig feiern und dies in Form einer Jam Session unter der Leitung des Konstanzer Schlagzeugers Patrick Manzecchi. Geladen sind Musiker jeden Alters und jeder Sparte, die sich zur Hausband gesellen oder gar ablösen dürfen. Selbstverständlich hoffen wir auf viele, anfeuernde Zuhörer und Club-Mitglieder. Der Eintritt ist frei.
Karoline Höfler presents „The Music of Carla Bley“
„Keep your chin up, play what you feel. Music’s always grand if it’s real.“
Am 11.5.2026 würde die amerikanische Komponistin, Arrangeurin und Pianistin Carla Bley
90 Jahre alt.
Die Kontrabassistin Karoline Höfler nimmt dies zum Anlass, der wohl wichtigsten
Jazzkomponistin des letzten Jahrhunderts mit einer Konzertreihe in Quartett-Besetzung
Tribut zu zollen.
Die Kompositionen Carla Bleys verweigern das Erwartbare, sie überraschen oft mit leisen
Tönen und feinsinnigem Humor, dennoch lassen sie den Spieler:innen den nötigen
Interpretations-Spielraum, um wiederum der Komposition eine eigene, unvorhergesehene
Richtung geben zu können.
4 bekannte und erfahrene, bestens aufeinander eingespielte Musiker:innen der Baden-
Württembergischen Jazzszene, die auch mit dieser Musik „groß wurden“, haben ihre jeweils
ganz eigene Persönlichkeit in einen gemeinsamen Topf geworfen, um einige der schönsten
Kompositionen Carla Bleys zu neuem Erleben zu bringen, ganz nach Carlas Motto:
„Kinn hoch, spiel, was du fühlst, authentisch muss die Musik sein, dann ist sie gut.“
Die Musiker:innen
Jochen Feucht – ts, ss
spielte während des Jazzstudiums bei Andy Scherrer in Bern u.a. im Bundesjazzorchester
unter Peter Herbolzheimer. Direkt im Anschluß erscheint 1994 seine erste CD „Warm Jazz“
mit eigenen Kompositionen mit Bert Joris, Thomas Stabenow, Olaf Polziehn und Wolfgang
Haffner. Es folgten 8 weitere eigene CD-Produktionen bis zur aktuellsten Trio-
Veröffentlichung „Light Play“ mit Dizzy Krisch und Günter Weiss, welche für den Preis der
Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde.
Das Streben nach Authentizität und Klarheit kennzeichnen seine Musik, die die Presse immer
wieder charakterisiert als „Klanggemälde von ästhetischem Rang“, „Pure Musik“ von „zarter
Eleganz“ von einem „Meister der leisen Töne“.
www.jochen-feucht.de
Günter Weiss – git
sein Spiel zeichnet ihn als kraftvollen und zugleich lyrischen, feinsinnigen Musiker aus. Er
studierte in Graz und Bern, lebt und arbeitet seit 1997 in Stuttgart als Gitarrist und
Komponist und kann auf eine umfangreiche Diskografie zurück blicken. Kompositionsaufträge
u.a. für Theaterproduktionen, unzählige Projekte. Als Gastdozent arbeitete er an den
Jazzabteilungen der Hochschulen Zürich und Luzern und wurde 2002 für ein Jahr zu einer
Gastprofessur ans Institut Musik Daya in Jakarta, Indonesien berufen. Günter Weiss spielte
Konzerte u.a. mit Günter “Baby” Sommer, Muneer Abdul Fataah, Peter Kowald, Jochen
Bohnes, Herbert Joos, Oli Rubow, Bert Joris, Deviana Daudsjah und Aksan Sjuman.
www.guenterweiss.de
Karoline Höfler – b
ist Jazzpreisträgerin und vielseitige Akteurin in Jazz und Improvisierter Musik. Sie besticht
rein akustisch mit voluminösem Sound, wobei sie elegant, besonnen und recht „sanglich“
vorgeht. Mit ihren Projekten und Performances war und ist die Stuttgarter Musikerin in
Besetzungen von Solo bis Bigband europaweit unterwegs. Tourneen führten sie bereits in
mehrere Länder Afrikas, nach Lateinamerika und Indonesien. Zahlreiche CD-Produktionen,
Filmmusik in Zusammenarbeit mit Fred Frith, Lehrtätigkeit. Neben vielen weiteren
namhaften Persönlichkeiten arbeitete sie auch zusammen mit Butch Morris, Irene Schweizer,
Carla Cook, Don Menza, Allan Praskin, Andi Scherrer, Lauren Newton, Peter Madsen.
www.karoline-hoefler.de
Patrick Manzecchi – dr
gilt hierzulande als einer der Profiliertesten auf seinem Instrument, hat er doch Größen
begleitet wie Richie Beirach, Barry Harris,Teddy Edwards, Sheila Jordan, Paolo Fresu, George
Mraz, Arthur Blythe, Bobby Watson, Pee Wee Ellis, Fred Wesley, Robin Eubanks. Er ist auf
über 50 Tonträgern zu hören, u.a. sind sechs Einspielungen unter seinem Namen
veröffentlicht worden. Darunter sind drei für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik
nominiert, wie etwa sein Solo-Werk ‚Talking to Myself‘ oder seine aktuelle Einspielung ‚Tenderly‘ mit
Scott Hamilton. Gewonnen hat er den Preis 2017 mit Dorothée Kreusch-Jacob’s
Einspielung ‚Sonne, Mond und Abendstern‘ an der Seite von Klaus Doldinger und Giora
Feidman.
www.manzecchi.de
Sandy Patton, voc (Bern) / Patrice Lerech, p (Nancy) / Lothar Kraft, p (Kißlegg) / Mini Schulz, b (Stuttgart) / Patrick Manzecchi, dr (Konstanz)
Sandy Patton ist eine Grande Dame des Jazzgesangs. Sie wurde 1949 in Inkster (Michigan/USA) geboren. Bereits während ihres Studiums an der Howard University begann ihre professionelle Karriere. Die Musiker mit denen Sandy Patton bereits auf der Bühne war, liest sich wie ein Auszug aus dem „Who is Who“ des Jazz. Sie arbeitete u.a. mit Dizzy Gillespie, Paquito de Riveira, Cab Callaway, Benny Bailey, Al Grey, Ray Brown… Auch war Mrs. Patton drei Jahre mit dem legendären Lionel Hampton auf Welttournee. Von 1995 bis 2013 war Sie Professorin für Jazzgesang an der Swiss Jazz School und der Hochschule der Künste in Bern. www.sandypatton.net
Neu dabei auf der diesjährigen Tour ist der französische Trompeter Patrice Lerech aus Nancy, der bereits mit Dee Dee Bridewater, Paquito D’Rivera, Quincy Jones, Michel Legrand, Billy Cobham, Michel Camilo, Martial Solal und Archie Shepp gearbeitet hat.
Veit Hübner studierte Orchestermusik, Jazz Kontrabass und Komposition an den Musikhochschulen in Karlsruhe, Stuttgart und New York. Er lebt in der Nähe von Stuttgart und ist einer der gefragtesten deutschen Jazzbassisten. Er ist Träger des Landesjazzpreises in Baden Württemberg. Er ist Mitglied der Musik-Comedy-Formation Berta Epple und ist musikalischer Leiter des bekannten Festivals in Einhalden bei Ravensburg.
Der Schlagzeuger Patrick Manzecchi aus Konstanz ist ein fester Bestandteil der deutschen Jazzszene. Er ist mit vielen nationalen und internationalen Jazzgrößen wie Sheila Jordan, Paolo Fresu, Bobby Watson, Joo Kraus, Gregor Hübner, Teddy Edwards, Scott Hamilton…. und vielen mehr aufgetreten. Der Pianist und Weltstar Richie Beirach sagt über ihn: „Not just one oft he best German drummers – Simply a worldclass drummer…“
Lothar Kraft Quartet feat. Sandy Patton
Sandy Patton ist eine ‚Grande Dame‘ des Jazzgesangs. Sie wurde 1949 in Inkster (Michigan/USA) geboren. Die Musiker mit denen Sandy Patton bereits auf der Bühne war, liest sich wie ein Auszug aus dem „Who is Who“ des Jazz. Sie arbeitete u.a. mit Dizzy Gillespie, Paquito d’Riveira, Cab Calloway, Benny Bailey, Al Grey, Ray Brown, Cedar Walton… Auch war Mrs. Patton drei Jahre mit dem legendären Lionel Hampton auf Welttournee. Von 1995 bis 2013 war Sie Professorin für Jazzgesang an der Swiss Jazz School und der Hochschule der Künste in Bern.
Neu dabei auf der diesjährigen Tour ist der französische Trompeter Patrice Lerech, der bereits mit Dee Dee Bridewater, Paquito D’Rivera, Quincy Jones, Michel Legrand, Billy Cobham, Michel Camilo, Martial Solal und Archie Shepp gearbeitet hat.
Die Rhythmusgruppe wird gebildet vom Kißlegger Lothar Kraft am Piano, Prof. Mini Schulz aus Stuttgart, einem der renommiertesten deutschen Jazzbassisten und dem Konstanzer Patrick Manzecchi am Schlagzeug, der zu den gefragtesten seiner Zunft gehört.